March 19th, 2012

Vermonts Arbeitlosenquote ist die viertniedrigste in den USA

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Gemäß den aktuellen amtlichen Statistiken für Januar 2012 lag die Arbeitslosenquote in Vermont bei 5 %. Damit nimmt Vermont bei der Bekämpfung der Arbeitlosigkeit landesweit einen Spitzenplatz ein. Mit niedrigeren Quoten glänzen nur die Bundesstaaten North Dakota (3.2 %), Nebraska (4 %) und South Dakota (4.2 %). Das Schlusslicht dieser Statistik bildet Puerto Rico, wo 15.1 % der arbeitsfähigen Bevölkerung ohne Job ist.

Verwaltung und Wirtschaft arbeiten effizient Hand in Hand im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit

Dennoch ruht sich das Vermonter Department für Arbeit und Beschäftigung nicht auf diesen Lorbeeren aus, wie die Vorsitzende Annie M. Noonan bekräftigt.
Energisch und entschlossen stellt es sich weiterhin den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen. Hierfür hat das Department ein flankierendes Maßnahmenbündel entwickelt, das sowohl eine gezielte, passgenaue Vermittlung von Jobs, als auch sorgfältig geplante, auf die individuelle Situation der Arbeitslosen zugeschnittene Weiterbildungen umfasst, die gleichzeitig den Bedürfnissen der Arbeitgeber entsprechen. Infolge dieser Bemühungen steigen die Vermittlungschancen der Arbeitslosen um ein Vielfaches.

Arbeitsmarktliche Ressourcen und Potenziale sollen voll ausgeschöpft werden

Hierbei liegen dem Department gerade diejenigen Gruppen am Herzen, bei denen sich eine Integration in den Arbeitsmarkt häufig als schwierig erweist. Von dieser Art von Förderung profitieren insbesondere junge Berufsanfänger, Wiedereinsteiger, Langzeitarbeitslose, Menschen mit Handicap und weitere Personen, bei denen Einstellungshürden bestehen, wie z.B. bei neu zugewanderten Migranten und reiferen Arbeitnehmern.
Die regionalen Karriereberatungszentren machen potenzielle Arbeitnehmer ebenfalls vor Ort fit für den Arbeitsmarkt. Sie weisen einen Weg aus der Arbeitlosigkeit mit Hilfe von Lehrstellen- und Praktikaprogrammen, Weiterbildungszertifikaten und On – the – Job – Trainingsprogrammen.

Gegenüber Dezember 2011 sank die Arbeitslosenquote um 0.2 %; im Vergleich zum Vorjahresergebnis ist sogar ein Rückgang der Arbeitlosigkeit um 1 % zu verzeichnen.
Letztendlich ist dieser positive Trend nicht nur dem Engagement der klientenzentrierten Arbeitsvermittlung und effektiven arbeitsmarktpolitischen Steuerungsmaßnahmen zu verdanken, sondern auch der konjunkturellen Erholung geschuldet. Diese erreicht mittlerweile auch den Arbeitsmarkt und veranlasst Arbeitgeber, vermehrt Jobs zu schaffen und vakante Positionen neu zu besetzen.

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